Jetzt wird es ernst: Der Bahnhof wird saniert und das sog. Hössareal wird zu einem Einkaufszentrum entwickelt. Diese Maßnahmen liegen in der Hand von privaten Investoren.
Aber auch die Stadt ist hier vielseitig gefordert. Zum einen als Träger öffentlicher Belange in den Baurechtsverfahren, aber auch in gestalterischer Hinsicht.
Folgende Aufgaben gilt es hier abzuarbeiten:
1. Wie können Stellplätze für diese genannten
Entwicklungsvorhaben sinnvoll und
zukunftsorientiert bereitgestellt werden?
Hier ist zu diskutieren die Optimierung der
bestehenden Bahnhofstiefgarage, aber auch die
Option, zusätzlichen Parkraum z.B. durch ein
Parkhaus zu schaffen. Die Finanzierung müsste
durch die Vorhabensträger der privaten
Entwicklungsvorhaben erfolgen.
2. Wie gelingt ein Miteinander von Verkehr,
Fußgängern etc. im Bereich des Bahnhofes?
Die Qualität des Platzes wird ganz entscheidend
davon abhängen, hier ein angemessenes
Miteinander zu erzielen. Eine nicht ganz
einfache Aufgabe!
Hier hat die Stadt das Stadtplanungsbüro
Schirmer beauftragt. Dabei sind auch noch zwei
Szenarien bei der Planung zu beachten:
- ohne eine B 308-Umfahrung
- mit einer B 308-Umfahrung.
Das macht die Aufgabe nicht leichter.
3. Wie gelingt uns eine bessere Anbindung der
Südstadt?
Ist eine weitere Brücke oder Unterführung
zielführend? Wie sollte diese gestaltet sein?
Bei der Entwicklung dieses Bereiches kommen beachtliche Aufgabenstellungen auf die Stadt und ihre Bürger zu. Es ist eine herausfordernde Aufgabe mit großem gestalterischem Wirken für die Zukunft.
Ich lade die Bürgerschaft zur Mitwirkung ein. Über eine rege Beteiligung würde ich mich freuen.
Armin Schaupp, 1. Bürgermeister






Paralleles Markterkundungsverfahren und Auswahlverfahren nach Nr. 6.4.1 der Bayerischen Breitbandrichtlinie
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